Ein Ende der Miete
Keine Kommentare21. Juli 2011 at 10:04Kategorie:Allgemein
Ja, jetzt ist es auch bei mir so weit. Ich ziehe aus meiner Wohnung aus und will zeitgleich auch einen Schlussstrich unter meine Karriere als Mieter ziehen. Eigentlich ganz einfach diese Entscheidung, wenn da nicht die Baufinanzierung wäre, die für mich zunächst ein komplett unbeschriebenes Blatt war. Ja, ne Baufinanzierung brauche ich logischerweise, denn so viel Erspartes, dass ich mir ein ganzes Haus kaufen kann, habe ich nicht und werde ich wohl auch in den kommenden Jahren nicht bekommen, außer ich gewinne im Lotto. Also muss ne Baufinanzierung her. Ich möchte jetzt keine genauen Details über die Höhe der Baufinanzierung verraten und auch Nichts über mein Einkommen sagen. Ich sage nur, dass es nicht immer so einfach ist, die passende Baufinanzierung zu finden.
Bevor ich überhaupt an die Baufinanzierung denken konnte, musste ich mir natürlich erstmal überlegen, wie ich überhaupt bauen möchte und vor allem was. Immerhin hätte ich ein Reihenhaus, ein Doppelhaus oder auch ein freistehendes Haus bauen können, weil das bei der Baufinanzierung egal ist. Ich hab mich für die freistehende Variante entschieden, weil ich bei meinen Bandproben einfach keine genervten Mitbewohner oder Nachbarn gebrauchen kann. Der Grundstein für die Baufinanzierung war mit dem richtigen Haus dann endlich gelegt, ich wusste, was das Ganze mich in etwa kosten wird, wenn ich dann mal fertig bin mit Renovierung und Co und der Gang zur Bank konnte angetreten werden. Nach der Baufinanzierung zu fragen, war für mich erstmal ziemlich seltsam, denn ich frage einfach nicht gerne nach Geld oder anderen Sachen. Ist mir einfach unangenehm, weil ich mich fühle wie ein Bettler. Ein Gegenmittel hatte aber mein Bankberater, der mich umfangreich über die Baufinanzierung informiert hat und mich vor allem auch nicht wie einen Bettler, sondern vielmehr wie einen Kunden behandelt hat. Hat mich gewundert, muss ich zugeben.
Dann ist es für die Baufinanzierung nicht nur wichtig, was mein Haus kostet und was mein Haus wert ist, sondern auch was ich verdiene und welche Fixkosten ich habe. Ich musste für die Baufinanzierung also alles angeben, das ich irgendwie monatlich bezahlen muss – sogar nen winzigen Kredit für nen Camcorder. Naja und dann gings nach der Berechnung der Baufinanzierung erstmal ans Warten. Man kann nämlich nicht einfach so in eine Bank hineinspazieren und nach einer Baufinanzierung fragen und diese dann auch gleich bekommen. Erst also muss man warten, ob man die Baufinanzierung als Projekt überhaupt bewilligt bekommt. Ist das nicht der Fall, sollte man es nicht gleich aufgeben und vielleicht bei anderen Banken einmal nach einer Baufinanzierung fragen. Ich persönlich kann nur sagen, dass besonders die Wartezeit, wenn es um die Entscheidung für oder gegen die Baufinanzierung geht, ziemlich nervenaufreibend und lang sein kann. Da sollte man sich am besten irgendeine gute Beschäftigung suchen, um nicht immer an die Baufinanzierung denken zu müssen.
Besonders schön wars dann natürlich, dass ich tatsächlich eine Bank gefunden habe, bei der ich meine Baufinanzierung so machen konnte, wie ich mir das wünsche. Ich musste mir dazu zwar einige Dinge rund um die Baufinanzierung erklären lassen und bin jetzt wahrscheinlich ein ziemlicher Profi auf diesem Gebiet, aber irgendwie hat sich auch das gelohnt. So kann ich jetzt wenigstens auch meinen Freunden rund um das Thema Baufinanzierung helfen. Wer sich jetzt selbst für das Thema Baufinanzierung interessiert, dem kann ich nur empfehlen, genau hinzuschauen und vielleicht auch mehrere Banken miteinander zu vergleichen, um die perfekte Baufinanzierung zu finden. Grundsätzlich kann ich aber die Baufinanzierung von BKM empfehlen, weil ich hier ziemlich gute Zinssätze und vor allem auch kompetente Mitarbeiter genießen durfte. Am Bankenmarkt ist das heute leider nicht mehr so selbstverständlich, wie es vielleicht einmal war.