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Das Dilemma der (Haus-)Tierhaltung

Ein Leben ohne Tiere ist nicht vorstellbar. Es ist so üblich, Tiere zu halten. Aber ich finde es ein Dilemma. Ist es okay, was wir tun? Nur um das klarzustellen: Ich bin nicht dagegen. Ich liebe es, Tiere um mich herum zu haben. Ich wünsche jedem Tierliebhaber Tiere (und umgekehrt). Aber ein kritischer Blick auf das, was wir tatsächlich tun, kann doch nicht schaden, oder? Hier sind einige Überlegungen von meiner Seite.

Als ich ein Kind war, hatte ich Wellensittiche und ein Kaninchen. Sehr schön und zahm. Aber wenn ich nicht mit ihnen beschäftigt war (die meiste Zeit ihres Lebens), waren sie in einem Käfig. Scheinbar zufrieden. Sie hatten ihren sauberen Stall, sauberes Wasser und spezielles Futter. Außerdem habe ich ihnen Leckerlis gegeben. Das erste Kaninchen hatte einen Freund. Das zweite Kaninchen tat dies nicht. Die Sittiche waren zusammen und hatten sich gegenseitig. Meine Schwester hatte auch einen Sittich und manchmal waren sie alle zusammen frei.

Für viele Kinder eine normale Situation. Aber was ist mit den Tieren? Für sie ist das absolut keine normale Situation.

Keine Käfige mehr
Als ich älter war, beschloss ich, dass ich keine Tiere mehr in Käfigen halten wollte. Irgendwann wurde mir klar, dass diese Tiere gar nicht in einen Käfig gehören und nicht wirklich sie selbst sein können. Sittiche sollten fliegen und in großen Gruppen zusammen leben. Kaninchen gehören in Baue und zusammen mit ihren großen Familien.

Ein Pferd
Als ich Anfang dreißig war, bekam ich ein Pferd. Er war das schönste Geschenk in meinem Leben. Am Anfang war er in einem Reitzentrum untergebracht. Und dann wurde mir klar, dass dies auch eine Box war. Dass Pferde nicht in Boxen gehören. So konnte ich meinem Pferd endlich mehr Freiheit geben. In einer Herde, 24/7 draußen.

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