Hunde

Tipps und Bachblüten gegen Urlaubsstress bei Hunden für einen erholsamen Urlaub

Köstlich! Die Ferien stehen vor der Tür. Sie freuen sich darauf und bereiten sich bereits darauf vor. Dinge zum Mitnehmen, Versicherungen, Babysitter für die Pflanzen. Sie sind sehr beschäftigt. Ihr vierbeiniger Freund ist weniger begeistert. Er läuft ein wenig nervös herum. Was ist hier los? Was soll die ganze Aufregung?

Veränderungen sind für viele Tiere spannend. Und die Vorbereitungen für einen Urlaub verursachen bei den Besitzern oft Stress und zusätzliche Aufregung. Und Tiere können das ungemein spüren. Allerdings verstehen sie in der Regel nicht, was die ganze Aufregung soll, denn es könnte ja etwas Gefährliches vor sich gehen.

Und dann kommt die Reise, je nach Zielort: die Hitze, die fremde Umgebung, andere Geräusche, vielleicht ein anderer Tagesrhythmus… Alles Dinge, die für den Hund aufregend und stressig sein können.

Wie gehen Sie damit um?

1. Ruhe bewahren, rechtzeitig mit der Vorbereitung beginnen
Auch besser für Sie selbst. Setzen Sie sich rechtzeitig mit einem Notizbuch hin und machen Sie eine Liste, was muss getan werden und was können Sie tun? Machen Sie eine Planung. Wenn Sie selbst den Überblick haben und das Gefühl, dass Sie die Situation im Griff haben, dann können Sie leichter entspannt bleiben. Und damit auch Ihren Hund (oder Ihre Katze)!

2. Fahren Sie mit dem Auto? Gewöhnen Sie Ihren Hund daran.
Am besten ist es, wenn Sie Ihren Welpen von Anfang an im Auto mitnehmen. Aber wenn Ihr Hund nicht ans Autofahren gewöhnt ist und Sie einen Urlaub mit dem Auto planen. Dann fangen Sie an, ihn daran zu gewöhnen. Kleine Teile im Auto. 5 Minuten, 10 Minuten, bis zum Wald. Versuchen Sie, die Fahrt zum Spaß zu machen, indem Sie sie mit etwas Schönem verknüpfen. Essen im Auto, ein Spaziergang im Wald oder zum Strand. Fangen Sie klein an.

3. Geht Ihr Tier zu einem Babysitter oder in eine Pension? Gehen Sie gemeinsam hin.
Wenn Ihr Tier irgendwo bleiben wird, schauen Sie, ob Sie ein paar Mal gemeinsam dorthin gehen können. Gewöhnen Sie sich an die Umgebung, die Geräusche, die Menschen. Und gemeinsam mit Ihnen als sichere Basis. Es ist wichtig, dass Sie Ruhe und Zuversicht ausstrahlen.

4. Bereiten Sie sich auf die Temperatur vor
Gehen Sie in den Schnee? Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Füße schützen. Gehen Sie in die Sonne? Denken Sie daran, dass Hunde nur über ihre Fußsohlen und ihre Atmung (Hecheln) Wärme verlieren. Diese hohen Temperaturen sind also hart für Ihren Hund. Es gibt alle Arten von Kühlprodukten, die Sie Ihrem Hund anbieten können. Halsbänder, die die Halsschlagadern kühlen, Matten zum Liegen, Westen zum Laufen. Lassen Sie Ihren Hund oft trinken und fordern Sie ihn nicht zur Anstrengung auf. Keine langen Spaziergänge, beschäftigtes Spielen, Laufen neben dem Fahrrad usw. Und schützen die empfindlichen Fußsohlen vor heißem Asphalt, Sand und Straße.

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